Augmented Reality auf den Smartphones wie iPhone, Android oder Symbian
Eine erweiterte Realität auf Grundlage von Geodaten bietet ein neuer Service, der für Smartphones angeboten wird. Augmented Reality steht für eine erweiterte Realität, und genau das bieten diese Applikationen. Eine im Gegensatz zu bisherigen Systemen, erweiterte Routenplanung ist ein Beispiel; eine solche wurde von der Mobilizy GmbH in Salzburg entwickelt und trägt den Namen Wikitude Drive. Das Live-Bild, welches die Kamera des Smartphones aufnimmt, wird mit zusätzlichen Hinweise in Abhängigkeit der Position des Gerätes und der Richtung, in die es gehalten wird, angezeigt . Möglich machen dies das eingebaute GPS-Modul für die Bestimmung der Position und ein eingebauter Kompass, mit dessen Hilfe die Richtung ermittelt werden kann, in die das Gerät gehalten wird.
Ein weiteres Beispiel, das aus selben Hause stammt ist, Wikitude. Damit ist es möglich, Hinweise zu seiner Umgebung zu erhalten. Befindet sich ein Objekt – z.B. ein Schloß – in der Nähe und man möchte weitere Informationen dazu erhalten, muss der Nutzer lediglich das Objekt mit Hilfe der Smartphone-Kamera im Smartphone-Display erscheinen lassen. Sofern Informationen in den angebundenen Quellen von Wikitude vorhanden sind, werden diese angezeigt. Wikitude nutzt aktuell als Datenbasis Qype (eine Plattform die nutzergenerierte Points of Interest sammelt und diese bewerten lässt), und Wikipedia, zusätzlich wurde Wikitude (ein eigenes Wiki mit Geodaten) gestartet, um weitere Informationen zu sammeln.
Qype und Wikipedia können auch als eigene Layer verwendet werden. Sprxmobile ist ein niederländisches Unternehmen und macht die Verwendung dieser Layer durch eine eigens entwickelte Plattform möglich. Dabei handelt es sich um eine offene Plattform, auf der Entwickler, ihre eigenen Layer erstellen können. Beispiele sind das zuvor genannten Wikipedia und Qype; in Deutschland gibt es darüber hinaus noch die Immobiliensuche Wohnmap, um nur einige Beispiele zu nennen.
1 Mio. US-Dollar in nur 3 Monaten – Pizza Hut profitiert von iPhone Apps
Innerhalb von nur 3 Monaten konnte Pizza Hut einen Umsatz von 1 Millionen US-Dollar verzeichnen. Dank Mobile Marketing par excellence konnte Pizza Hut bei seinen Kunden punkten und dies in doppelter Hinsicht. Pizza Hut hat ein iPhone App im App Store bereitgestellt mit dessen Hilfe die Kunden per Smartphone ihre Bestellung aufgeben können. Das Pizza Hut App wurde insgesamt 1 Millionen mal heruntergeladen. Der Erfolg ist ein Beleg für die genialität die dieses App an den Tag legt. Mit dem App kann der Nutzer seine Pizza selbst belegen, dies geschieht mit den üblichen iPhone Gesten.
Bei der Bestellung von Chicken-Wings können diese durch Schütteln mit der gewählten Soße vermengt werden. Um die Wartezeit, bis die Lieferug eintrifft, zu verkürzen können die Kunden den Pizza Hut Racer spielen.
Der Erfolg wird durch Fernsehwerbung und einem Rabatt von 20% bei der Bestellung über das App von Pizza Hut gefördert.
In der nächsten Zeit sollen auch Apps für das Android (Google), Blackberry (RIM) und den Palm Pre folgen.
Insgesamt kann man dabei von einem erfolgreichen Mobile Marketing Konzept, das seines gleichen sucht, sprechen. Mal schauen wann hier in Deutschland mit den ersten CopyCats zu rechnen ist.
Wordpress Fehlermeldung beim automatischen upgrade der Plugin
So nun habe ich das upgrade auf Wordpress Version 2.8.1 hintern mir und schon das erste Problem. Bei dem automatischen Update meiner Plugins erhalte ich folgende Fehlermeldung:
Warning: unlink(/www/htdocs/XXXXXXX//wp-content/upgrade/XXXXXXX.zip) [function.unlink]: No such file or directory in /www/htdocs/XXXXXX/wp-admin/includes/class-wp-upgrader.php on line 146
Archiv ist nicht kompatibel PCLZIP_ERR_MISSING_FILE (-4) : Missing archive file ‘/www/htdocs/XXXXXX//wp-content/upgrade/XXXXXXXX.zip’
Den gleichen Fehler hat anscheinend auch schon die Version 2.8 von Wordpress beim automaticlly update der Plugins.
Als Lösung habe ich nun folgenden Hinweis gefunden der bei mir auch geholfen hat:
In der wp-config.php sind diese beiden Zeilen zu löschen. Diese befinden sich am Ende:
putenv(”TMPDIR=/www/htdocs/w123456//wp-content/upgrade”);
define(’WP_TEMP_DIR’,”/www/htdocs/w123456//wp-content/upgrade”);
Danach war bei mir alles wieder in bester Ordnung.
Ich hoffe ich kann Euch mit diesem Tipp weiterhelfen.
Die Zukunft des mobilen Internet
In den vergangenen Jahren hat das Internet einen enormen Aufschwung erfahren. In Zeiten der New Economy bildeten sich auf Grundlage des Internet viele neue Unternehmen, die es sogar an die weltweiten Börsen schafften. Es entstand ein regelrechter Hype um das Internet. Parallel entwickelte sich der Mobilfunk seit seiner Einführung zunehmend weiter. Die Idee, das Internet mobil zu machen war nicht fern. Ende der 90er Jahre versprach die Mobilfunkindustrie das mobile Internet. Jedoch war in den darauf folgenden Jahren nichts von einem Durchbruch zu spüren. Es wurde in der Fachliteratur sogar von einem Flop gesprochen.
Problemstellung und Zielsetzung
Ziel dieser Arbeit ist es, eine Prognose für die Zukunft des mobilen Internet abzugeben. Zu diesem Zweck wird im ersten Schritt die Vergangenheit des Festnetz-Internet betrachtet. Da das mobile Internet seinen Ursprung im Festnetz-Internet hat, wird davon ausgegangen, dass Entwicklungen aus dem Festnetz-Internet direkte Auswirkungen auf die Entwicklung des mobilen Internet haben. Anschließend wird untersucht, warum das 1999 versprochene mobile Internet nicht den von der Mobilfunkindustrie gewünschten Erfolg mit sich brachte. Dazu werden die Hindernisse bei der Einführung und Verbreitung des mobilen Internet analysiert um anschließend Rückschlüsse für die heutigen Erfolgschancen des mobilen Internet ziehen zu können. Zur Erfüllung des Hauptziels ist die Klärung folgender Fragen notwendig:
- Welche Kernprobleme bestanden bei der Einführung des mobilen Internet im Jahr 1999?
- Welche parallelen Entwicklungen gab es neben dem mobilen Internet zu dieser Zeit?
Es werden die Kernprobleme für die Verbreitung des mobilen Internet ausgearbeitet, die die Grundlage für den weiteren Verlauf dieser Arbeit bilden. Die analysierten Kernprobleme werden in einem weiteren Schritt mit der gegenwärtigen Situation des mobilen Internet verglichen. Dafür ist zunächst eine Analyse der gegenwärtigen Situation des mobilen Internet notwendig, um entsprechende Rückschlüsse ziehen zu können. Gleichzeitig soll die weitere Entwicklung des Festnetz-Internet betrachtet werden, denn es wird erwartet, dass die Entwicklung im Festnetz-Internet maßgebliche Impulse auf die Entwicklung und Verbreitung des mobilen Internet hat. Durch das Aufzeigen der gegenwärtigen Situation, des mobilen und Festnetz-Internet, und den Vergleich mit der Vergangenheit werden folgenden Fragen geklärt:
- Welche aktuellen Entwicklungen und Trends zeichnen sich derzeit im mobilen und Festnetz-Internet ab?
- Haben die Probleme bei der Einführung des mobilen Internet noch Bestand oder wurden diese gelöst?
- Ist das mobile Internet in Deutschland angekommen?
Die zuvor genannten Schritte werden Aufschluss über den aktuellen Stand des mobilen Internet geben, zudem werden die aktuellen Entwicklungen im Festnetz-Internet und mobilen Internet aufgezeigt. Die Prognose der Zukunft des mobilen Internet wird auf Grundlage der zuvor genannten Analysen erstellt, dafür werden die vergangenen Probleme mit der gegenwärtigen Situation verglichen und die aktuellen Entwicklungen betrachtet. Als Ergebnis werden Thesen für die Zukunft erstellt, um abschließend die Zukunft des mobilen Internet einzuschätzen.
Wissensmanagement
Wissensmanagement [-ˌmænɪdʒmənt] (englisch knowledge management) ist ein zusammenfassender Begriff für alle operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben, die auf den bestmöglichen Umgang mit Wissen abzielen. Beiträge zum Wissensmanagement – theoretischer wie praktisch-anwendungsorientierter Art – werden in vielen Disziplinen entwickelt, insbesondere in der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik, der Informationswissenschaft, der Sozialwissenschaft, der Pädagogik oder der Wirtschaftsinformatik.
Soviel schon mal von Wikipedia zu dem Tehma.
Eine interessante Ausführung dazu habe ich gerade gefunden und werde ich noch prüfen:
http://www.bernd-schmitz.net/blog/index.php/2009/02/07/enterprise-20-anschaulich-erklart/
Mehr dazu von mir in Kürze.
Warum Web 2.0 ungleich Enterprise 2.0 ist
Interessante Ansichten von Lutz Hirsch. Dies wurde schon sehr heiß im Xing-Forum diskutiert. Leider vermisse ich immer noch Beispiele wie Enterprise2.0 in Unternehmen eingeführt wurde. Welche Tools wurden getestet? Welche erwiesen sich als hilfreich?
Ich sehe auch die “einfachheit” im Vordergrund. Wie können die verschiedenen Generationen einen leichten Einstieg finden? Ich freue mich über weitere Anregungen.