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		<title>Explosionsartiges Wachstum bei mobiler Datennutzung in den nächsten Jahren</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Zukunft des mobilen Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Datennutzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie das der Branchen-Nachrichtendienst Heise am 15.02.10 berichtet rechnen Ericsson-Chef Hans Vestberg und Nokia Siemens CEO Rajeev Suri mit einem explosionsartigen Wachstum der mobilen Datennutzung. Begründet wird ihre Vermutung zum Teil durch den anhaltenden Boom auf dem Smartphone-Sektor. 2009 wurden 15,1 Prozent mehr Smartphones verkauft aus noch ein Jahr zuvor.  Die mobilen alles-könner lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das der Branchen-Nachrichtendienst <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/MWC-Mobile-Datennutzung-wird-explosionsartig-wachsen-930536.html">Heise am 15.02.10 berichtet</a> rechnen Ericsson-Chef Hans Vestberg und Nokia Siemens CEO Rajeev Suri mit einem explosionsartigen Wachstum der mobilen Datennutzung. Begründet wird ihre Vermutung zum Teil durch den anhaltenden Boom auf dem Smartphone-Sektor.<a href="http://www.chip.de/news/Smartphone-Boom-Rekorde-fuer-Nokia-Apple-Co._41273917.html"> 2009 wurden 15,1 Prozent </a>mehr Smartphones verkauft aus noch ein Jahr zuvor.  Die mobilen alles-könner lassen sich beliebig durch Apps erweitern die häufig eine Internetverbindung benötigen um Daten abzugleichen. Vestberg rechnet mit 4-mal sovielen Smartphones die 25-mal so viel an Datentraffic verbrauchen. Die Anzahl der Smartphones wird in den nächsten Jahren steigen und auch der Datenhunger diese Geräte wird größer werden. Gleichzeitig wird im Jahr 2020 mit 50 Milliarden Geräten gerechnet die online sind. Rajeev Suri prophezeit sogar eine 10.000 Prozent erhöten Datenverkehr für 2015. Zukünftig sind mehr Strom-, Gas- Wasserzähler denkbar die ihre Daten an die Zentrale senden.</p>
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		<title>Das mobile Internet eine Rückschau auf 2009 und der Ausblick auf 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 20:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Zukunft des mobilen Internet]]></category>
		<category><![CDATA[LTE, 4G, WiMAX, Digitale Dividende]]></category>
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		<description><![CDATA[Das mobile Internet ist spätestens im Jahr 2009 Massentauglich geworden.
Die Deutsche Telekom, Vodafone und O2 werben massiv mit TV-Spots für die neue Freiheit die einem das mobile Internet mit einem Smartphone und entsprechenden Apps liefern kann. Auch den Generationen die vor 1980 geboren wurden und sich nicht zu der  &#8220;Generation Y&#8221;,  &#8220;Digital Natives&#8221; oder &#8220;Millennials&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Internet ist spätestens im Jahr 2009 Massentauglich geworden.</p>
<p>Die Deutsche Telekom, Vodafone und O2 werben massiv mit TV-Spots für die neue Freiheit die einem das mobile Internet mit einem Smartphone und entsprechenden Apps liefern kann. Auch den Generationen die vor 1980 geboren wurden und sich nicht zu der  &#8220;Generation Y&#8221;,  &#8220;Digital Natives&#8221; oder &#8220;Millennials&#8221; zählen, sollte nun klar werden, welche Vorteile das mobile Internet bietet. Der ehemalige Traum vom mobilen Internet wird nun wahr. Wer den TV-Spots bisher tapfer trotzte, da er in der digitalen Welt zwischen zwitschernden News von Twitter, dem anstupsenden Freunden bei Facebook und den neuesten Videos auf Youtube herumtreibt und zwischendurch einen Abstecher in die Blogosphäre macht hier nochmal eine kleine Zusammenfassung &#8211; obwohl für diese Zielgruppe sollten diese Spots schon wieder antiquiert wirken.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="150" height="124" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dvd0uC-uv60" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="150" height="124" src="http://www.youtube.com/v/dvd0uC-uv60"></embed></object> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="150" height="124" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M2plEZSVNBc&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="150" height="124" src="http://www.youtube.com/v/M2plEZSVNBc&amp;feature"></embed></object> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="150" height="124" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jOOhMktAYgI" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="150" height="124" src="http://www.youtube.com/v/jOOhMktAYgI"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Die Internetflatrates sind im Jahr 2009 stark gesunken. So erhielt man im Jahr 2009 eine Internet-Monats-Flat bereits für ca. 15€, <a title="Mobiles Internet für 15€/Monat" href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews[tt_news]=3010&amp;cHash=f0c145da7e" target="_blank">so berichtete der BVDW</a>.</p>
<p>Die Kunden nehmen das Angebot auch vermehrt an. Die neuen Smartphones die nach dem revolutionären Debüt des iPhone auf den Markt kommen, bieten immer mehr Komfort um das mobile Internet zu nutzen. Diese Geräte haben große Displays, aktuell seien Smartphones mit bis zu <a title="Motorola Shadow: Android-Handy " href="http://www.chip.de/news/Motorola-Shadow-Android-Handy-mit-XXL-Display_40582072.html" target="_blank">4,3 Zoll geplant</a>. Die großen Displays mit den Touchscreens haben Auflösungen von bis zu 850 x 484 Pixel und können so komplette Internetseiten darstellen.</p>
<p>Die mobile Datennutzung steigt stetig an und es kann davon ausgegangen werden, das diese in nächster Zeit rasant noch weiter steigen wird. Der Smartphone-Markt boomt und wer ein solches Gerät erstmal in Händen hält wird auch die Apps nutzen um mobil zu sein. Der Datenhunger der mobilen Applikationen wird zunehmend größer da die Nutzer einfach nur &#8220;online&#8221; sein wollen und die Grenzen zwischen Büro, dem heimischen Internet und dem mobilen Internet verschwinden werden.</p>
<p><a title="Kommt mobiles 100-MBit/s-Internet 2010 nach Deutschland?" href="http://www.golem.de/0912/72021-4.html">Bei Golem.de wird mit Verweis auf die Bundesnetzagentur berichtet</a>, dass sich Zahl der Nutzer die regelmäßig das UMTS-Netz nutzten von 2005 bis 2008 fast versechsfacht hat. Das dabei aufkommende Datenvolumen hat sich im selbigen Zeitraum fast verfünzigfacht.</p>
<p>Doch kaum kommt das mobile Internet so langsam in Fahrt, schon tauchen die ersten Probleme auf. Die Mobilfunkanbieter stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen. Dies wurde interessanter Weise bereits 2007 <a href="http://www.pcwelt.de/start/dsl_voip/online/news/126464/internet_stoesst_2010_an_die_grenzen_seiner_kapazitaet/" target="_blank">in einer Studie vorhergesagt über die bei PC-Welt berichtet wurde</a>. Die Zeit spricht vor einigen Tagen von der<a title="Baustelle Datenautobahn" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/2/iptc-bdt-20100102-156-23435406xml" target="_self"> &#8220;Baustelle Datenautobahn</a>.</p>
<p>Einige Mobilfunkunternehmen, darunter T-Mobile, Vodafone und O2 mit Telefonica im Rücken suchen bereits mit den Lieferanten von Mobilfunktechnik nach Lösungen für ein Netz der nächsten Generation. Das große Augenmerk in Deutschland liegt hierbei zum einen auf der Versteigerung der frei werdenden Lizenzen im zweiten Quartal 2010 – der sogennannten digitalen Dividende. Zum anderen stellt sich die große Frage, welche Mobilfunktechnik zum Tragen kommt. LTE (Long Term Evolution) wird aktuell in Europa getestet und ist<a title="Erstes kommerzielles LTE-Mobilfunknetz in Stockholm gestartet" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_telekommunikation_erstes_kommerzielles_lte_mobilfunknetz_in_stockholm_gestartet_story-39001023-41524465-1.htm" target="_blank"> seit Ende 2009 in Stockholm schon im Einsatz.</a></p>
<p>In den frei werdenden Frequenzen und der neuen Mobilfunktechnologie sehen die Mobilfunkunternehmen die Lösung der aufkommenden Kapazitätsprobleme. Auch wenn die Mobilfunkunternehmen dem Bedarf an mobiler Datenkapazität nicht sofort decken können scheint dies der &#8220;gesündere&#8221; Weg zu sein. Wenn man zurückblickt und sich die Unsummen ins Gedächnis ruft die beim Verkauf der UMTS Lizenzen aufgerufen wurden und den mangelnden Erfolg der von der Mobilfunkindustrie mit sehr hohen Marketing-Budgets propagiert wurde vergleicht, erinnert man sich schnell an den Flop des mobilen Internet Ende der 90er Jahre.</p>
<p>Doch einige Jahre zuvor hatten die Mobilfunkunternehmen mit Kapazitätsproblemen bei der Sprachübermittlung zu kämpfen. Zu dieser Zeit rechneten diese auch nicht mit dem enormen Erfolg und mussten schnell die Netze ausbauen und neue Technologien einführen um dem Bedarf bei der Sprachübermittlung gerecht zu werden.</p>
<p>Ein ähnliches Szenario erleben wir jetzt. Der Kunde erkennt den Nutzen, es werden entsprechende Endgeräte angeboten,  es existieren Dienste die einen echten Mehrwert bieten und die Kosten bleiben Dank Flatrate-Angeboten überschaubar.</p>
<p>Das mobile Internet hat die Startbahn verlassen, ist abgehoben und nun, getragen durch die Akzeptanz der Kunden,  auf seinem Steigflug Richtung &#8220;Reiseflughöhe&#8221;.</p>
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		<title>Das Wintermärchen „Paid Content“ – Oder der letzte Strohhalm der Verlage?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 19:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Zukunft des mobilen Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Springer]]></category>
		<category><![CDATA[walled garden]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal das „mobile Internet“. Wir schreiben das Jahr 1999. Viele sind beflügelt von den Kometenhaften Aufstieg einiger Internet-Unternehmen an der Börse. Der Handy-Markt boomt in dieser Zeit. Da erscheint am Horizont eine neue Erlösquelle. Dieses junge Geschöpf „mobile Internet“ wollen die großen Provider und Contentanbieter für sich behalten. Sehr schnell ist ihnen klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es war einmal das „mobile Internet“. Wir schreiben das Jahr 1999. Viele sind beflügelt von den Kometenhaften Aufstieg einiger Internet-Unternehmen an der Börse. Der Handy-Markt boomt in dieser Zeit. Da erscheint am Horizont eine neue Erlösquelle. Dieses junge Geschöpf „mobile Internet“ wollen die großen Provider und Contentanbieter für sich behalten. Sehr schnell ist ihnen klar sie sollten, um diesem zarten Wesen nicht zu schaden einen Zaun bauen der es vor ausschweifender Nutzung schützt. So entstand der „walled garden“ in der Burg „Paid Content“. Die Provider erlaubten Besuchern des „mobilen Internets“ sich lediglich in einem geschützten Bereich zu bewegen. Alles weiter wurde entweder kategorisch ausgeschlossen oder war mit übermäßigen Kosten für die Nutzer verbunden.</em></p>
<p><em>Die Anwender haben nicht den Nutzen in diesen Angeboten gesehen und das „mobile Internet“ wurde kaum besucht. Alle wunderbaren Ideen, Konzepte und Partnerschaften wurden schnell wieder beendet und das „mobile Internet“ verschwand in der Versenkung und war vorerst verschollen.<br />
Ein wichtiger Grund waren die hohen Kosten für die Nutzung der mobilen Inhalte. Weitere waren, zu kleine Displays, eine schlechte Usability, ein zu geringes Angebot an Inhalten und Diensten.</em></p>
<p><em>Im Jahr 2009 wurde wie durch iWunder [ai Wunder] das „mobile Internet“ wiederentdeckt. Die Anwender haben fast ganz ohne die Schützenden Hände der Provider und Contentanbieter das mobile Internet für sich entdeckt. Trotz des fehlenden Schützes durch Paid-Content reifte das „mobile Internet“ zu einem stattlichen Markt heran.</em></p>
<p><em>Doch Hilfe ist nicht fern, denn ein tapferer Ritter der erbarmen hatte nahm sich ein Herz und will nun wieder die marode Burg „Paid Content“ wieder errichten. Die Anwender sollen zukünftig nicht schamlos das mobile Internet missbrauchen um sich wissbegierig mit Informationen zu versorgen. Dem soll nun ein Ende gesetzt werden. Es wird ab nun wieder ein Wegezoll erhoben um in die Burg „Paid Content“ Einlass zu erlangen….</em></p>
<p>Es klingt wirklich wie ein Wintermärchen. Sehr qualifizierte Menschen machen sich Gedanken über Einnahmequellen und leider wird wieder einmal versucht Mechanismen einfach ins Internet zu kopieren. Für Inhalte soll gezahlt werden, wie für eine Zeitung.</p>
<p>Als die Verlage ins Internet stürmten waren diese leider auch relativ einfallslos. In den vergangen Jahren merkten die Verlage, das offline-Journalismus nicht eins zu eins auf Online-Journalismus übertragbar ist. Die Gattung der Online-Redakteure war geschaffen – zu Recht. Wiese können die Verlage sich nicht an die Gegebenheiten die das Internet nun mal vorgibt anpassen und versuchen durch neue Ideen Businessmodelle zu entwickeln die tatsächlich Online-Tauglich oder sogar revolutionär sind. Aber stattdessen versuchen Sie das Internet, ja sogar eine ganze Kultur die mittlerweile dahinter steht zu verändern.</p>
<p>Ich bin gespannt ob das Kalkül der Verlage aufgehen wird. Daran Glauben tue ich in keinster Weise, sobald die Menschen Geld für etwas ausgeben müssen, dass sich für sie als überzogen darstellt werden Alternativen gesucht oder geschaffen. Nur weil Springer nun „neumodische“ Apps anbietet die zu Bezahl-Angeboten führen, werden die Menschen diese nicht blind nutzten. Es wird immer genügend Alternativen geben. Auch wenn ich es selbst nicht mehr hörn mag: „Willkommen im Web2.0“. Die öffentlich-rechtlichen stehen bereits in den Startlöchern.</p>
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		<title>Android Apps &#8211; FoxyRing und Tasker im Test</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 20:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphone News]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich bei der Suche nach neuen Apps auf FoxyRing und Tasker gestoßen.  Beides Gewinner bei der Android Developer Challenge 2 (ADC2)
FoxyRing:
Bei FoxyRing handelt es sich um ein Tool, dass in Abhängigkeit von der Umgebungslautstärke die Ruftonlaustärke bestimmt. Zudem können, wie schon von dem App Locale bekannt, Geo-Daten verwendet werden um diese Einstellungen vozugeben.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich bei der Suche nach neuen Apps auf FoxyRing und Tasker gestoßen.  Beides Gewinner bei der Android Developer Challenge 2 (ADC2)</p>
<p>FoxyRing:<br />
Bei FoxyRing handelt es sich um ein Tool, dass in Abhängigkeit von der Umgebungslautstärke die Ruftonlaustärke bestimmt. Zudem können, wie schon von dem App Locale bekannt, Geo-Daten verwendet werden um diese Einstellungen vozugeben.  Die Zeiten in denen man auf seine NAchtruhe nicht verzichten möchte können auch vorgegeben werden um die Lautstärke des Klingeltons anzupassen. Das Tool bietet ein Widget, dass auf den Desktop des Android-Phones gezogen werden kann.</p>
<p>Tasker<br />
In seiner Version 0.1 hat dieses Tool bei der Android Developer Challenge den 3. Platz bei den Produktivitätssteigernden Werkzeugen gewonnen. Tasker bietet die Möglichkeit bestimmte Applikationen zu bestimmten Zeiten starten, das Hintergrundbild kann zu verschienenen Zeiten automatisiert geändert werden oder ähnliche Aktionen in Abhängigkeit der Zeit oder der Geo-Daten.</p>
<p>Viel Spaß beim Testen</p>
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		<title>iphone-game.de &#8211; SEO Maßnahmen und News zu neuen iPhone Apps und Spielen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[iphone-game.de liefert seit August 2008 neueste Infos zu iPhone Spielen, neuen Apps und vielem mehr. Das Gemeinschafts-Projekt ist aus einer Idee eines guten Freundes entstanden und hat sich seit dem her sehr gut etablieren können.
Durch die Erfahrungen in der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization SEO)) können  seit über einem Jahr erfolgreiche Top Platzierungen auf den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iphone-game.de liefert seit August 2008 neueste Infos zu iPhone Spielen, neuen Apps und vielem mehr. Das Gemeinschafts-Projekt ist aus einer Idee eines guten Freundes entstanden und hat sich seit dem her sehr gut etablieren können.</p>
<p>Durch die Erfahrungen in der Suchmaschinenoptimierung <em>(Search Engine Optimization SEO))</em> können  seit über einem Jahr erfolgreiche Top Platzierungen auf den ersten Google-Suchergebnis-Seiten unter den Suchbegriffen  &#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=iphone+game&amp;sourceid=navclient-ff&amp;ie=UTF-8&amp;rlz=1B3GGGL_deDE289DE289" target="_blank">iphone game</a>&#8220;; &#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=iphone+games&amp;sourceid=navclient-ff&amp;ie=UTF-8&amp;rlz=1B3GGGL_deDE289DE289" target="_blank">iphone games</a>&#8220;; &#8220;<a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;rlz=1B3GGGL_deDE289DE289&amp;q=iphone+spiele&amp;btnG=Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=" target="_blank">iphone spiele</a>&#8221; und vielen weiteren erzielt werden.</p>
<p><strong><a href="http://www.iphone-game.de" target="_blank">www.iphone-game.de</a></strong></p>
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		<title>wohnbeispiele.com &#8211; SEO Maßnahmen, News zu Farbtrends, Wandgestaltung, Bodenbelägen und vielem mehr</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[wohnbeispiele.com  bietet Wohnideen und Wohntrends. Farbtrends für die Farbgestaltung und aktuelle Wandgestaltung für das Wohnzimmer, das Bad und das Schlafzimmer und alle weiteren Räume.
Dies ist das neueste Gemeinschafts-Projekt im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization SEO)).

Das Projekt ist erst Ende Oktober 2009 gestartet und hat jetzt schon Top Google Plätze bei Suchbegriffen wie: &#8220;wohnbeispiele&#8220;; &#8220;wohnideen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wohnbeispiele.com  bietet Wohnideen und Wohntrends. Farbtrends für die Farbgestaltung und aktuelle Wandgestaltung für das Wohnzimmer, das Bad und das Schlafzimmer und alle weiteren Räume.</p>
<p>Dies ist das neueste Gemeinschafts-Projekt im Bereich der Suchmaschinenoptimierung <em>(Search Engine Optimization SEO)).<br />
</em></p>
<p>Das Projekt ist erst Ende Oktober 2009 gestartet und hat jetzt schon Top Google Plätze bei Suchbegriffen wie: &#8220;<a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;rlz=1B3GGGL_deDE289DE289&amp;q=wohnbeispiele&amp;btnG=Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=" target="_blank">wohnbeispiele</a>&#8220;; &#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=wohnideen+wohnzimmer+&amp;sourceid=navclient-ff&amp;ie=UTF-8&amp;rlz=1B3GGGL_deDE289DE289" target="_blank">wohnideen wohnzimmer</a>&#8220;; &#8220;<a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;rlz=1B3GGGL_deDE289DE289&amp;q=farbgestaltung+wohnzimmer&amp;start=10&amp;sa=N" target="_blank">farbgestaltung wohnzimmer</a>&#8221;</p>
<p><strong><a href="http://wohnbeispiele.com/" target="_blank">wohnbeispiele.com</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Feedreader nun auch für Symbian Smartphones verfügbar</title>
		<link>http://michael-wolczyk.de/smartphone-news/google-feedreader-nun-auch-fur-symbian-smartphones-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 00:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphone News]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 04. November 2009 via Mail:
MojosStudios, die Entwicklungsschmiede hochwertiger Softwareprodukte für Smartphones und das Apple iPhone, veröffentlicht das neue Produkt gReader für Symbian-Handys.
Der gReader ist der Brückenschlag zwischen Google und Symbian-Handys. Millionen von Computeranwendern verwenden den webbasierten Feedreader von Google, um sich mit favorisierten Nachrichtenquellen einen eigenen Feed zu erzeugen. Bislang war es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom 04. November 2009 via Mail:</p>
<p>MojosStudios, die Entwicklungsschmiede hochwertiger Softwareprodukte für Smartphones und das Apple iPhone, veröffentlicht das neue Produkt gReader für Symbian-Handys.</p>
<p>Der gReader ist der Brückenschlag zwischen Google und Symbian-Handys. Millionen von Computeranwendern verwenden den webbasierten Feedreader von Google, um sich mit favorisierten Nachrichtenquellen einen eigenen Feed zu erzeugen. Bislang war es nicht möglich, mit Symbian-Handys diesen Dienst zu nutzen. Doch ab dem Verkaufsstart des gReaders von MojosStudios wird genau dies möglich sein.</p>
<p>Der gReader bietet alle Funktionen des originalen GoogleReaders, kann mit diesem alle Nachrichten abgleichen und bietet ein Benutzer-Interface, welches auf Symbian-Geräten seines gleichen sucht.</p>
<p>Funktionsübersicht: alle Hauptfunktionen wie Abonnements, Ordner, Bilder, markierte Artikel und empfohlene Artikel; mehrere Ansichten: Liste, Ganzer Artikel, Gelesen, Ungelesen, Empfohlen, Markiert und Abonnements; Umfangreiche, einfach zu benutzende Suchfunktion für Feeds und Abonnements; Unbeschränkte Anzahl an Abonnements, Ordnern und eigener Ansichten; Hotkey Funktion der Abonnements und Ordner; Gelesen/Ungelesen Statistik für alle Ordner und Abonnements; Unterstützung von Portrait und Landscape Modus; Sortierung nach Datum/Zeit, Gelesen/Ungelesen und Abonnements; Unterstützung von Kinetic Scrolling und Tactile Feedback; Link als SMS, Email oder Twitter Nachricht senden; 100 Artikel pro Abonnement; zwei wählbare Schriftgrößen und einen Offline-Lesemodus.</p>
<p>gReader ist komplett in das Betriebssystem eingebunden, in einer deutschen sowie englischen Version verfügbar und Symbian Signed zertifiziert.</p>
<p>Systemanforderungen<br />
gReader für Symbian S60 läuft auf Smartphones der Nokia N- und E-Serien, dem Nokia 5800 XpressMusic, sowie auf Geräten von Samsung und SonyEricsson.</p>
<p>Verfügbarkeit und Preis<br />
gReader kostet zur Markteinführung 7.95 Euro und ist ab sofort verfügbar.</p>
<p>Download<br />
http://www.mojosstudios.com</p>
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		<title>Mobiles Internet &#8211; Tagesflatrates einfach und schnell per Surfstick</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 23:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Zukunft des mobilen Internet]]></category>
		<category><![CDATA[e-plus]]></category>
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		<category><![CDATA[umts flatrate]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einer langen Zugstrecke oder auf Reisen muss nun nicht mehr auf das Internet in mobiler Form verzichtet werden. Surfsticks ermöglichen mobiles Internet über das UMTS Netz und es werden preiswerte Tagesflarates angeboten. Ein Surfstick ist kaum größer als ein handelsüblicher USB-Stick. Die Surfsticks sind bei verschiedenen Anbietern erhältlich, die Installation ist kinderleicht und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer langen Zugstrecke oder auf Reisen muss nun nicht mehr auf das Internet in mobiler Form verzichtet werden. Surfsticks ermöglichen mobiles Internet über das UMTS Netz und es werden preiswerte Tagesflarates angeboten. Ein Surfstick ist kaum größer als ein handelsüblicher USB-Stick. Die Surfsticks sind bei verschiedenen Anbietern erhältlich, die Installation ist kinderleicht und wird von Installationsassistenten unterstützt. Nach wenigen Minuten kann bereits mobil im Internet gesurft werden.</p>
<p>Die Tagesflatrate werden als Prepaid Angebote vertrieben und er Kunde zahlt lediglich wenn er den Surfstick nutzt. Die Preise liegen bei ca. 5 Euro pro genutzten Tag, je nach genutztem Mobilfunknetz und Anbieter.</p>
<p>Bei BASE kosten 24std. mobile Tagesfalt 3 €. Somit ist dies aktuell einer der günstigsten Preise im Markt. Man surft im Netz von E-Plus.</p>
<p>Die Vodafone Tagesflat kostet einmalig 29,90€. Danach kann für 24std. im Netz von Vodafone die Tagesflat genutzt werden. Aktuell werden bis zu 3,6 Mbit/s angeboten.</p>
<p>Bei T-Mobile heißt der Prepaid-Tarif Xtra web’n’walk DayFlat. Die Tagesflat kostet bei T-Mobile 4,95€. Dieser Tarif wurde von Connect mit dem ersten Platz bei den mobilen Datenflatrates im Jahr 2009 belohnt.</p>
<p>Für Gelegenheitssurfer sind die Kondition ideal, vorallem wenn man diese mit den HotSpot-Preisen der Hotels, Bahnhöfe und Flughäfen vergleicht. Als Prepaid Flatrates entstehen keine versteckten Kosten und man ist an keine Laufzeit gebunden.</p>
<p>Anbei Seiten auf denen aktuelle Preise der Anbieter für UMTS Prepaid Tagesflatrates veröffentlicht werden:</p>
<p><a href="http://www.onlinekosten.de/mobilfunk/mobile-datentarife/tagesflatrates" target="_blank">Onlinekosten.de</a></p>
<p><a href="http://www.chip.de/artikel/T-Mobile-Fonic-und-Co.-Surf-Sticks-im-Tarif-Vergleich_37235914.html" target="_blank">Chip.de</a></p>
<p><a href="http://www.teltarif.de/i/gprs-kosten.html?page=2" target="_blank">Teletarif.de</a></p>
<p>Über nueste Tarife und weitere Flatrateangebote wird hier weiterhin berichtet.</p>
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		<title>Location Based Services für iPhone, Android &#8211; Foursquare, Loopt, Yelp, Gowalla</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
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Location Based Services – seit Beginn der mobilen Zukunft, die uns in Deutschland Ende der 90er Jahre bereits versprochen wurde, ist die Rede von Location Based Services (LBS). Es gibt bereits viele Konzepte die sich die Bestimmung des Aufenthaltsortes zu Nutzte machen. In jüngster Zeit vereinen neue Applikationen die Funktionen von Qype und Plazes mit einer [...]]]></description>
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<p>Location Based Services – seit Beginn der mobilen Zukunft, die uns in Deutschland Ende der 90er Jahre bereits versprochen wurde, ist die Rede von Location Based Services (LBS). Es gibt bereits viele Konzepte die sich die Bestimmung des Aufenthaltsortes zu Nutzte machen. In jüngster Zeit vereinen neue Applikationen die Funktionen von Qype und Plazes mit einer spielerischen sozialen Komponente. Einige Beispiele dafür sind Foursquare, Loopt, Yelp, Gowolla.</p>
<p>Bei Foursquare können die Nutzer zu Bürgermeistern von Location werden, wenn sie diese häufig besuchen. Dadurch sollen die Nutzer zukünftig Vergünstigungen, wie zum Beispiel Freigetränke oder einen Rabatt auf die Rechnung, in diesen Lokalen erhalten. Die Nutzer sollen so angeregt werden und die Mundpropaganda gefödert werden. Foursquare ist seit Anfang 2009 online und hat schon 60.000 Nutzer.</p>
<p>Loopt verbindet die Informationen der Restaurants mit Empfehlungen und Erfahrungen der Community aus sozialen Netzwerken. Es sollen in der zukunft verschiedene Bewertungsplattformen aggregierte Informationen darstellen.</p>
<p>Yelp ist bereits seit 2004 auf dem Markt und wird von ca. 25 Millionen Nutzer pro Monat besucht. Insgesamt befinden sich auf Yelp 7 Millionen Empfehlungen. Seit jüngster Zeit gibt es auch eine App für das iPhone, den Blackberry und Android.</p>
<p>Gowalla bietet seinen Nutzer virtuelle Güter die man durch das Markieren von neuen Spots erhält. Umso mehr Spots man als neu markieren kann und umso öfter man die bereits angelegten besucht umso mehr virtuelle Güter kann man erhalten. Das Ziel ist es besser zu sein als seine Freunde. Die soziale Komponente spielt hierbei eine große Rolle.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4L9FzIAVAik&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/4L9FzIAVAik&amp;feature"></embed></object></p>
<p>Bei allen Anwendungen kann man sehen wo die eigenen Freunde sich aktuell aufhalten um sich spontan auf einen Kaffee oder ähnliches zu verabreden.</p>
<p>Natürlich bringt dieser Vorteil auch einen großen Nachteil mit sich und jeder muss sich selbst Fragen ob er wirklich möchte dass man jeder Zeit weiß wo man sich gerade aufhält.</p>
<p>Die ersten Beziehungen werden in die Brüche gehen. Hinterher wunder sich die Leute dann wieder über die Konsequenzen, wenn mit diesen neuen Möglichkeiten nicht bewusst und verantwortungsvoll umgegangen wird.</p>
<p><!--93642781--></div>
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		<title>Augmented Reality auf den Smartphones wie iPhone, Android oder Symbian</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[symbian]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erweiterte Realität auf Grundlage von Geodaten bietet ein neuer Service, der für Smartphones angeboten wird. Augmented Reality steht für eine erweiterte Realität, und genau das bieten diese Applikationen. Eine im Gegensatz zu bisherigen Systemen, erweiterte Routenplanung ist ein Beispiel; eine solche wurde von der Mobilizy GmbH in Salzburg entwickelt und trägt den Namen Wikitude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erweiterte Realität auf Grundlage von Geodaten bietet ein neuer Service, der für Smartphones angeboten wird. Augmented Reality steht für eine erweiterte Realität, und genau das bieten diese Applikationen. Eine im Gegensatz zu bisherigen Systemen, erweiterte Routenplanung ist ein Beispiel; eine solche wurde von der Mobilizy GmbH in Salzburg entwickelt und trägt den Namen Wikitude Drive. Das Live-Bild, welches die Kamera des Smartphones aufnimmt, wird mit zusätzlichen Hinweise in Abhängigkeit der Position des Gerätes und der Richtung, in die es gehalten wird, angezeigt . Möglich machen dies das eingebaute GPS-Modul für die Bestimmung der Position und ein eingebauter Kompass, mit dessen Hilfe die Richtung ermittelt werden kann, in die das Gerät gehalten wird.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel, das aus selben Hause stammt ist, Wikitude. Damit ist es möglich, Hinweise zu seiner Umgebung zu erhalten. Befindet sich ein Objekt – z.B. ein Schloß – in der Nähe und man möchte weitere Informationen dazu erhalten, muss der Nutzer lediglich das Objekt mit Hilfe der Smartphone-Kamera im Smartphone-Display erscheinen lassen. Sofern Informationen in den angebundenen Quellen von Wikitude vorhanden sind, werden diese angezeigt. Wikitude nutzt aktuell als Datenbasis Qype (eine Plattform die nutzergenerierte Points of Interest sammelt und diese bewerten lässt), und Wikipedia, zusätzlich wurde Wikitude (ein eigenes Wiki mit Geodaten) gestartet, um weitere Informationen zu sammeln.</p>
<p>Qype und Wikipedia können auch als eigene Layer verwendet werden. Sprxmobile ist ein niederländisches Unternehmen und macht die Verwendung dieser Layer durch eine eigens entwickelte Plattform möglich. Dabei handelt es sich um eine offene Plattform, auf der Entwickler, ihre eigenen Layer erstellen können. Beispiele sind das zuvor genannten Wikipedia und Qype; in Deutschland gibt es darüber hinaus noch die Immobiliensuche Wohnmap, um nur einige Beispiele zu nennen.</p>
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