Google Feedreader nun auch für Symbian Smartphones verfügbar
Pressemitteilung vom 04. November 2009 via Mail:
MojosStudios, die Entwicklungsschmiede hochwertiger Softwareprodukte für Smartphones und das Apple iPhone, veröffentlicht das neue Produkt gReader für Symbian-Handys.
Der gReader ist der Brückenschlag zwischen Google und Symbian-Handys. Millionen von Computeranwendern verwenden den webbasierten Feedreader von Google, um sich mit favorisierten Nachrichtenquellen einen eigenen Feed zu erzeugen. Bislang war es nicht möglich, mit Symbian-Handys diesen Dienst zu nutzen. Doch ab dem Verkaufsstart des gReaders von MojosStudios wird genau dies möglich sein.
Der gReader bietet alle Funktionen des originalen GoogleReaders, kann mit diesem alle Nachrichten abgleichen und bietet ein Benutzer-Interface, welches auf Symbian-Geräten seines gleichen sucht.
Funktionsübersicht: alle Hauptfunktionen wie Abonnements, Ordner, Bilder, markierte Artikel und empfohlene Artikel; mehrere Ansichten: Liste, Ganzer Artikel, Gelesen, Ungelesen, Empfohlen, Markiert und Abonnements; Umfangreiche, einfach zu benutzende Suchfunktion für Feeds und Abonnements; Unbeschränkte Anzahl an Abonnements, Ordnern und eigener Ansichten; Hotkey Funktion der Abonnements und Ordner; Gelesen/Ungelesen Statistik für alle Ordner und Abonnements; Unterstützung von Portrait und Landscape Modus; Sortierung nach Datum/Zeit, Gelesen/Ungelesen und Abonnements; Unterstützung von Kinetic Scrolling und Tactile Feedback; Link als SMS, Email oder Twitter Nachricht senden; 100 Artikel pro Abonnement; zwei wählbare Schriftgrößen und einen Offline-Lesemodus.
gReader ist komplett in das Betriebssystem eingebunden, in einer deutschen sowie englischen Version verfügbar und Symbian Signed zertifiziert.
Systemanforderungen
gReader für Symbian S60 läuft auf Smartphones der Nokia N- und E-Serien, dem Nokia 5800 XpressMusic, sowie auf Geräten von Samsung und SonyEricsson.
Verfügbarkeit und Preis
gReader kostet zur Markteinführung 7.95 Euro und ist ab sofort verfügbar.
Download
http://www.mojosstudios.com
Mobiles Internet – Tagesflatrates einfach und schnell per Surfstick
Auf einer langen Zugstrecke oder auf Reisen muss nun nicht mehr auf das Internet in mobiler Form verzichtet werden. Surfsticks ermöglichen mobiles Internet über das UMTS Netz und es werden preiswerte Tagesflarates angeboten. Ein Surfstick ist kaum größer als ein handelsüblicher USB-Stick. Die Surfsticks sind bei verschiedenen Anbietern erhältlich, die Installation ist kinderleicht und wird von Installationsassistenten unterstützt. Nach wenigen Minuten kann bereits mobil im Internet gesurft werden.
Die Tagesflatrate werden als Prepaid Angebote vertrieben und er Kunde zahlt lediglich wenn er den Surfstick nutzt. Die Preise liegen bei ca. 5 Euro pro genutzten Tag, je nach genutztem Mobilfunknetz und Anbieter.
Bei BASE kosten 24std. mobile Tagesfalt 3 €. Somit ist dies aktuell einer der günstigsten Preise im Markt. Man surft im Netz von E-Plus.
Die Vodafone Tagesflat kostet einmalig 29,90€. Danach kann für 24std. im Netz von Vodafone die Tagesflat genutzt werden. Aktuell werden bis zu 3,6 Mbit/s angeboten.
Bei T-Mobile heißt der Prepaid-Tarif Xtra web’n’walk DayFlat. Die Tagesflat kostet bei T-Mobile 4,95€. Dieser Tarif wurde von Connect mit dem ersten Platz bei den mobilen Datenflatrates im Jahr 2009 belohnt.
Für Gelegenheitssurfer sind die Kondition ideal, vorallem wenn man diese mit den HotSpot-Preisen der Hotels, Bahnhöfe und Flughäfen vergleicht. Als Prepaid Flatrates entstehen keine versteckten Kosten und man ist an keine Laufzeit gebunden.
Anbei Seiten auf denen aktuelle Preise der Anbieter für UMTS Prepaid Tagesflatrates veröffentlicht werden:
Über nueste Tarife und weitere Flatrateangebote wird hier weiterhin berichtet.
Location Based Services für iPhone, Android – Foursquare, Loopt, Yelp, Gowalla
Location Based Services – seit Beginn der mobilen Zukunft, die uns in Deutschland Ende der 90er Jahre bereits versprochen wurde, ist die Rede von Location Based Services (LBS). Es gibt bereits viele Konzepte die sich die Bestimmung des Aufenthaltsortes zu Nutzte machen. In jüngster Zeit vereinen neue Applikationen die Funktionen von Qype und Plazes mit einer spielerischen sozialen Komponente. Einige Beispiele dafür sind Foursquare, Loopt, Yelp, Gowolla.
Bei Foursquare können die Nutzer zu Bürgermeistern von Location werden, wenn sie diese häufig besuchen. Dadurch sollen die Nutzer zukünftig Vergünstigungen, wie zum Beispiel Freigetränke oder einen Rabatt auf die Rechnung, in diesen Lokalen erhalten. Die Nutzer sollen so angeregt werden und die Mundpropaganda gefödert werden. Foursquare ist seit Anfang 2009 online und hat schon 60.000 Nutzer.
Loopt verbindet die Informationen der Restaurants mit Empfehlungen und Erfahrungen der Community aus sozialen Netzwerken. Es sollen in der zukunft verschiedene Bewertungsplattformen aggregierte Informationen darstellen.
Yelp ist bereits seit 2004 auf dem Markt und wird von ca. 25 Millionen Nutzer pro Monat besucht. Insgesamt befinden sich auf Yelp 7 Millionen Empfehlungen. Seit jüngster Zeit gibt es auch eine App für das iPhone, den Blackberry und Android.
Gowalla bietet seinen Nutzer virtuelle Güter die man durch das Markieren von neuen Spots erhält. Umso mehr Spots man als neu markieren kann und umso öfter man die bereits angelegten besucht umso mehr virtuelle Güter kann man erhalten. Das Ziel ist es besser zu sein als seine Freunde. Die soziale Komponente spielt hierbei eine große Rolle.
Bei allen Anwendungen kann man sehen wo die eigenen Freunde sich aktuell aufhalten um sich spontan auf einen Kaffee oder ähnliches zu verabreden.
Natürlich bringt dieser Vorteil auch einen großen Nachteil mit sich und jeder muss sich selbst Fragen ob er wirklich möchte dass man jeder Zeit weiß wo man sich gerade aufhält.
Die ersten Beziehungen werden in die Brüche gehen. Hinterher wunder sich die Leute dann wieder über die Konsequenzen, wenn mit diesen neuen Möglichkeiten nicht bewusst und verantwortungsvoll umgegangen wird.
Augmented Reality auf den Smartphones wie iPhone, Android oder Symbian
Eine erweiterte Realität auf Grundlage von Geodaten bietet ein neuer Service, der für Smartphones angeboten wird. Augmented Reality steht für eine erweiterte Realität, und genau das bieten diese Applikationen. Eine im Gegensatz zu bisherigen Systemen, erweiterte Routenplanung ist ein Beispiel; eine solche wurde von der Mobilizy GmbH in Salzburg entwickelt und trägt den Namen Wikitude Drive. Das Live-Bild, welches die Kamera des Smartphones aufnimmt, wird mit zusätzlichen Hinweise in Abhängigkeit der Position des Gerätes und der Richtung, in die es gehalten wird, angezeigt . Möglich machen dies das eingebaute GPS-Modul für die Bestimmung der Position und ein eingebauter Kompass, mit dessen Hilfe die Richtung ermittelt werden kann, in die das Gerät gehalten wird.
Ein weiteres Beispiel, das aus selben Hause stammt ist, Wikitude. Damit ist es möglich, Hinweise zu seiner Umgebung zu erhalten. Befindet sich ein Objekt – z.B. ein Schloß – in der Nähe und man möchte weitere Informationen dazu erhalten, muss der Nutzer lediglich das Objekt mit Hilfe der Smartphone-Kamera im Smartphone-Display erscheinen lassen. Sofern Informationen in den angebundenen Quellen von Wikitude vorhanden sind, werden diese angezeigt. Wikitude nutzt aktuell als Datenbasis Qype (eine Plattform die nutzergenerierte Points of Interest sammelt und diese bewerten lässt), und Wikipedia, zusätzlich wurde Wikitude (ein eigenes Wiki mit Geodaten) gestartet, um weitere Informationen zu sammeln.
Qype und Wikipedia können auch als eigene Layer verwendet werden. Sprxmobile ist ein niederländisches Unternehmen und macht die Verwendung dieser Layer durch eine eigens entwickelte Plattform möglich. Dabei handelt es sich um eine offene Plattform, auf der Entwickler, ihre eigenen Layer erstellen können. Beispiele sind das zuvor genannten Wikipedia und Qype; in Deutschland gibt es darüber hinaus noch die Immobiliensuche Wohnmap, um nur einige Beispiele zu nennen.
1 Mio. US-Dollar in nur 3 Monaten – Pizza Hut profitiert von iPhone Apps
Innerhalb von nur 3 Monaten konnte Pizza Hut einen Umsatz von 1 Millionen US-Dollar verzeichnen. Dank Mobile Marketing par excellence konnte Pizza Hut bei seinen Kunden punkten und dies in doppelter Hinsicht. Pizza Hut hat ein iPhone App im App Store bereitgestellt mit dessen Hilfe die Kunden per Smartphone ihre Bestellung aufgeben können. Das Pizza Hut App wurde insgesamt 1 Millionen mal heruntergeladen. Der Erfolg ist ein Beleg für die genialität die dieses App an den Tag legt. Mit dem App kann der Nutzer seine Pizza selbst belegen, dies geschieht mit den üblichen iPhone Gesten.
Bei der Bestellung von Chicken-Wings können diese durch Schütteln mit der gewählten Soße vermengt werden. Um die Wartezeit, bis die Lieferug eintrifft, zu verkürzen können die Kunden den Pizza Hut Racer spielen.
Der Erfolg wird durch Fernsehwerbung und einem Rabatt von 20% bei der Bestellung über das App von Pizza Hut gefördert.
In der nächsten Zeit sollen auch Apps für das Android (Google), Blackberry (RIM) und den Palm Pre folgen.
Insgesamt kann man dabei von einem erfolgreichen Mobile Marketing Konzept, das seines gleichen sucht, sprechen. Mal schauen wann hier in Deutschland mit den ersten CopyCats zu rechnen ist.
Wordpress Fehlermeldung beim automatischen upgrade der Plugin
So nun habe ich das upgrade auf Wordpress Version 2.8.1 hintern mir und schon das erste Problem. Bei dem automatischen Update meiner Plugins erhalte ich folgende Fehlermeldung:
Warning: unlink(/www/htdocs/XXXXXXX//wp-content/upgrade/XXXXXXX.zip) [function.unlink]: No such file or directory in /www/htdocs/XXXXXX/wp-admin/includes/class-wp-upgrader.php on line 146
Archiv ist nicht kompatibel PCLZIP_ERR_MISSING_FILE (-4) : Missing archive file ‘/www/htdocs/XXXXXX//wp-content/upgrade/XXXXXXXX.zip’
Den gleichen Fehler hat anscheinend auch schon die Version 2.8 von Wordpress beim automaticlly update der Plugins.
Als Lösung habe ich nun folgenden Hinweis gefunden der bei mir auch geholfen hat:
In der wp-config.php sind diese beiden Zeilen zu löschen. Diese befinden sich am Ende:
putenv(”TMPDIR=/www/htdocs/w123456//wp-content/upgrade”);
define(’WP_TEMP_DIR’,”/www/htdocs/w123456//wp-content/upgrade”);
Danach war bei mir alles wieder in bester Ordnung.
Ich hoffe ich kann Euch mit diesem Tipp weiterhelfen.
Die Zukunft des mobilen Internet
In den vergangenen Jahren hat das Internet einen enormen Aufschwung erfahren. In Zeiten der New Economy bildeten sich auf Grundlage des Internet viele neue Unternehmen, die es sogar an die weltweiten Börsen schafften. Es entstand ein regelrechter Hype um das Internet. Parallel entwickelte sich der Mobilfunk seit seiner Einführung zunehmend weiter. Die Idee, das Internet mobil zu machen war nicht fern. Ende der 90er Jahre versprach die Mobilfunkindustrie das mobile Internet. Jedoch war in den darauf folgenden Jahren nichts von einem Durchbruch zu spüren. Es wurde in der Fachliteratur sogar von einem Flop gesprochen.
Problemstellung und Zielsetzung
Ziel dieser Arbeit ist es, eine Prognose für die Zukunft des mobilen Internet abzugeben. Zu diesem Zweck wird im ersten Schritt die Vergangenheit des Festnetz-Internet betrachtet. Da das mobile Internet seinen Ursprung im Festnetz-Internet hat, wird davon ausgegangen, dass Entwicklungen aus dem Festnetz-Internet direkte Auswirkungen auf die Entwicklung des mobilen Internet haben. Anschließend wird untersucht, warum das 1999 versprochene mobile Internet nicht den von der Mobilfunkindustrie gewünschten Erfolg mit sich brachte. Dazu werden die Hindernisse bei der Einführung und Verbreitung des mobilen Internet analysiert um anschließend Rückschlüsse für die heutigen Erfolgschancen des mobilen Internet ziehen zu können. Zur Erfüllung des Hauptziels ist die Klärung folgender Fragen notwendig:
- Welche Kernprobleme bestanden bei der Einführung des mobilen Internet im Jahr 1999?
- Welche parallelen Entwicklungen gab es neben dem mobilen Internet zu dieser Zeit?
Es werden die Kernprobleme für die Verbreitung des mobilen Internet ausgearbeitet, die die Grundlage für den weiteren Verlauf dieser Arbeit bilden. Die analysierten Kernprobleme werden in einem weiteren Schritt mit der gegenwärtigen Situation des mobilen Internet verglichen. Dafür ist zunächst eine Analyse der gegenwärtigen Situation des mobilen Internet notwendig, um entsprechende Rückschlüsse ziehen zu können. Gleichzeitig soll die weitere Entwicklung des Festnetz-Internet betrachtet werden, denn es wird erwartet, dass die Entwicklung im Festnetz-Internet maßgebliche Impulse auf die Entwicklung und Verbreitung des mobilen Internet hat. Durch das Aufzeigen der gegenwärtigen Situation, des mobilen und Festnetz-Internet, und den Vergleich mit der Vergangenheit werden folgenden Fragen geklärt:
- Welche aktuellen Entwicklungen und Trends zeichnen sich derzeit im mobilen und Festnetz-Internet ab?
- Haben die Probleme bei der Einführung des mobilen Internet noch Bestand oder wurden diese gelöst?
- Ist das mobile Internet in Deutschland angekommen?
Die zuvor genannten Schritte werden Aufschluss über den aktuellen Stand des mobilen Internet geben, zudem werden die aktuellen Entwicklungen im Festnetz-Internet und mobilen Internet aufgezeigt. Die Prognose der Zukunft des mobilen Internet wird auf Grundlage der zuvor genannten Analysen erstellt, dafür werden die vergangenen Probleme mit der gegenwärtigen Situation verglichen und die aktuellen Entwicklungen betrachtet. Als Ergebnis werden Thesen für die Zukunft erstellt, um abschließend die Zukunft des mobilen Internet einzuschätzen.
Wissensmanagement
Wissensmanagement [-ˌmænɪdʒmənt] (englisch knowledge management) ist ein zusammenfassender Begriff für alle operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben, die auf den bestmöglichen Umgang mit Wissen abzielen. Beiträge zum Wissensmanagement – theoretischer wie praktisch-anwendungsorientierter Art – werden in vielen Disziplinen entwickelt, insbesondere in der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik, der Informationswissenschaft, der Sozialwissenschaft, der Pädagogik oder der Wirtschaftsinformatik.
Soviel schon mal von Wikipedia zu dem Tehma.
Eine interessante Ausführung dazu habe ich gerade gefunden und werde ich noch prüfen:
http://www.bernd-schmitz.net/blog/index.php/2009/02/07/enterprise-20-anschaulich-erklart/
Mehr dazu von mir in Kürze.
Warum Web 2.0 ungleich Enterprise 2.0 ist
Interessante Ansichten von Lutz Hirsch. Dies wurde schon sehr heiß im Xing-Forum diskutiert. Leider vermisse ich immer noch Beispiele wie Enterprise2.0 in Unternehmen eingeführt wurde. Welche Tools wurden getestet? Welche erwiesen sich als hilfreich?
Ich sehe auch die “einfachheit” im Vordergrund. Wie können die verschiedenen Generationen einen leichten Einstieg finden? Ich freue mich über weitere Anregungen.